Wussten Sie schon ...
... welchen Vorteil saisonale Früchte bieten?
Der Sommer naht und damit die Zeit, in der wir auf ein großes Angebot saisonaler Lebensmittel zurückgreifen können. Da Saisonware meist reif geerntet wird, bieten uns diese Obst- und Gemüsesorten nicht nur ihren vollen Geschmack, sondern sind auch prall gefüllt mit Nährstoffen.
Ein weiterer Vorteil saisonaler Produkte sind die häufig kurzen Transportwege – und dadurch wird nicht nur Ihr Geldbeutel, sondern auch die Umwelt geschont.
Sie möchten sich am liebsten jeden Tag am farbenfrohen Anblick der Früchte erfreuen? Dann können Sie sich für jeden Monat ein nützliches Kalenderblatt als Bildschirmhintergrund herunterladen. Und eine passende Rezeptidee gibt’s auch dazu.
» Hier finden Sie die saisonalen Bildschirmhintergründe und Rezepte
... wie sinnvoll Grill-Marinaden sein können?
Beim Anblick von eingelegtem Grillfleisch läuft so manchem das Wasser im Mund zusammen. Neben den geschmacklichen Vorzügen, haben Grill-Marinaden aber auch einen gesundheitlichen Vorteil: In mariniertem Fleisch werden nachweislich weniger Schadstoffe gebildet. Kräuter wie Thymian, Oregano oder Rosmarin geben ätherische Öle an das Fleisch ab, die der Bildung krebserregender Stoffe entgegen wirken. Für eigens hergestellte Marinaden gilt: Lassen Sie das Grillgut einige Stunden darin ziehen. Vor dem Grillen nehmen Sie es aus der Marinade und tupfen es leicht trocken.
Übrigens: Nicht nur Fleisch eignet sich hervorragend zum Marinieren, auch Fisch und Gemüse bieten sich ideal an. Marinieren Sie z. B. auch: Zucchini, Auberginen, Paprika, Champignons
» Tipps zum Grillen und ein Rezept für eine Salbei-Olivenöl-Marinade finden Sie hier
... wie wertvoll Lammfleisch ist?
Für viele gehört der Genuss von Lammfleisch an Ostern bereits zur Tradition. Und das ist gut so: Denn es enthält neben reichlich Eiweiß auch die B-Vitamine B2 und Niacin (B3) sowie viel Vitamin B12 und leistet einen guten Beitrag zur Zinkversorgung. Wer gleichzeitig Fett und Kalorien einsparen möchte, greift am besten zu mageren Stücken wie Lammlachsen, Lende, Filet, Hüfte oder Koteletts.
Als Gewürze bieten sich besonders Rosmarin, Thymian, Wacholderbeeren, Majoran oder auch Knoblauch an.
Die fettarme Kartoffel empfiehlt sich sehr gut als Beilage: Egal ob als Salz- oder Herzoginkartoffel, sie unterstützt den besonderen Geschmack des Lamms hervorragend.
» Leckere Rezept-Ideen rund um Lamm- und Festtagsgerichte haben wir hier für Sie zusammengestellt.
... wie die Mango am besten schmeckt?
Für Ihre Gesundheit liefert Ihnen die Mango die Vitamin A-Vorstufe Beta-Carotin und viel Vitamin C, das gerade jetzt im Winter zur Vorbeugung von Erkältungen dienen kann.
Mangos dekorativ servieren: Dazu einfach mit einem Messer links und rechts des Kerns entlangschneiden und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch gitterförmig einschneiden. Danach die beiden Hälften umstülpen und fertig ist der Mango-Igel!
Tipp: Lassen Sie die Mango nachreifen, bis sie auf Fingerdruck nachgibt und intensiv duftet. Genießen Sie exotisches Obst nie kühl, sondern immer erst, wenn es Zimmertemperatur erreicht hat. Dann entfaltet es sein volles Aroma!
Verwendungs-Möglichkeiten
• Fruchtspieße, Obstsalat, Cremedesserts
• Smoothie
• selbstgemachtes Fruchtmus
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... den Unterschied von Marmelade und Konfitüre?
Konfitüre, Marmelade und Fruchtaufstrich – sind das einfache Synonyme für ein und dasselbe Produkt? Nein. Das Lebensmittelrecht unterscheidet genau:
Den Namen Marmelade dürfen offiziell nur eingekochte Zitrusfrüchte tragen. Zubereitungen aus anderen Früchten findet man im Marktregal als Konfitüre. Konfitüren bestehen aus einem Fruchtanteil von mindestens 35 %. Konfitüren sind laut Gesetz grundsätzlich frei von Konservierungsmitteln. Um die Haltbarkeit zu gewährleisten, müssen Marmelade und Konfitüre eine bestimmte Menge an Zucker enthalten, nämlich mindestens 55 %.
Bei Fruchtaufstrichen ist der Anteil an Früchten und Zucker nicht vorgeschrieben, weshalb der Fruchtgehalt z. T. deutlich höher liegt als der von Konfitüren. Wurde beim Zucker gespart, kann die Haltbarkeit verkürzt sein. Angebrochene Gläser sollten Sie deshalb im Kühlschrank aufbewahren und schnell verbrauchen.
Sie sind an Ernährung und Lebensmitteln interessiert? Dann stöbern Sie doch mal in unserem Ernährungslexikon!
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... wie vielseitig Wintersalate sind?
Gerade im Winter kommt frischer Salat oft zu kurz. Das muss nicht sein, denn Feldsalat, Chicorée und Chinakohl haben jetzt Hochsaison. Als leichte Vorspeise oder im Hauptgericht!
Besonderheiten: | Zubereitungs-Ideen: | |||
Chicorée | Enthält viele wertvolle Ballaststoffe und reichlich Pro-Vitamin A | Raffiniert: gefüllt mit KrabbenCocktail | ||
Feldsalat | Reich an Vitamin C und dem BVitamin Folsäure, Quelle für pflanzliches Eisen | Vorspeise: mit Himbeer-Essig-Dressing, Feta und gerösteten Pinienkernen | ||
Chinakohl | Milder und leichter verdaulich als andere Kohlsorten, Quelle für die Vitamine C und K | Fruchtig: Salat mit, Äpfeln und Orangenstücken und Joghurtdressing |
»Rezepte für und mit Wintersalat haben wir hier für Sie zusammengestellt
... was Nüsse so gesund macht?

Nüsse haben jetzt wieder Hochkonjunktur. Sie gehören zwar botanisch gesehen zu Obst, haben aber eine völlig andere Zusammensetzung.
Besonders wertvoll sind die ungesättigten Fette, für die Nüsse eine gute Quelle sind. Die hohe Fettqualität kann den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen und somit einer Arterienverkalkung vorbeugen. Auch fettlösliche Vitamine sind reichlich in Nüssen zu finden, allen voran Vitamin E. Trotz der hohen Fettgehalte schützen Nüsse also das Herz.
In Nüssen steckt auch viel wertvolles Magnesium sowie B-Vitamine. Täglich eine Hand voll Nüsse zu knabbern wird von Ernährungsexperten ausdrücklich empfohlen.
Nuss-Genuss:
- Kernig und lecker: Verwenden Sie Nusskernmischungen für Salate und Müslis.
- Fett sparen: Wählen Sie bei Knabbernüssen solche aus, die ohne Fett geröstet sind.
- Nudel-Begleiter: Verarbeiten Sie Mandeln oder Cashews zu Pesto.
- Gesunder Snack: Probieren Sie Trockenfrucht-Nuss-Mischungen wie Studentenfutter.
... wie Sie mit Suppe & Eintopf gegen den Winterblues vorgehen?
In der dunklen Jahreszeit sind Suppen und Eintöpfe wahre Seelenwärmer...
Ob Kartoffelsuppe, Hühnertopf oder Gemüse-Rindfleischsuppe: Grundzutaten sind Sellerie, Möhren, Petersilie & Lauch - als Suppengrün im aromatischen Mix erhältlich. Jedes einzelne Gemüse enthält schon viele wichtige Nährstoffe.
Alle Sorten gemeinsam sind eine außergewöhnlich gesunde Kombination: Sellerie ist der Geschmacksträger einer Suppe. Enthaltene Vitamine wie K, B6 und Folsäure sowie viele gesunde Ballaststoffe machen die Knolle so wertvoll. Beta-Carotin aus gekochtem Möhrengemüse ist als Vitamin A-Vorstufe sehr gut für unseren Körper verfügbar. Lauch ist ein Vitamin C-Lieferant – das macht ihn gerade in der kalten Jahreszeit wichtig zur Unterstützung der Immunabwehr.
Löffeln Sie doch auch einmal den wohltuenden Genuss!
» Hier finden Sie leckere Rezete für Suppen und Eintöpfe
... was Äpfel so wertvoll macht?
Sie leuchten wieder! Äpfel sind das meist verzehrte Obst der Deutschen – und das zu Recht! Nicht nur der knackige Biss und die unterschiedlichen Sorten machen das Kernobst so beliebt. Auch in punkto Gesundheit hat der Apfel einiges zu bieten:
Er enthält 85 % Wasser und ist eine prima Vitamin C-Quelle. Als Ballaststoffe liefert der Apfel wertvolle Pektine, die angenehm sättigen, die Verdauung regulieren und den Ruf haben, cholesterinsenkend zu wirken. Fruchteigener Zucker gibt verlorene Energie schnell zurück, was den Apfel zu einer perfekten Zwischenmahlzeit macht.
Der vielseitige Begleiter:
• gesunde Pause: knackiger Begleiter in der Schule, im Büro oder unterwegs
• lecker kombiniert: in Müsli und Kuchen
• süßer Nachtisch: als Kompott, Mark oder Mus
• köstlicher Snack: als getrocknete Apfelringe
Zur Versorgung mit Vitaminen, Mineral- und Vitalstoffen empfehlen Experten 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse am Tag.
» Wie Sie mehr der natürlichen Fitmacher in Ihren Speiseplan einbauen können, lesen Sie hier.
» Oder bestellen Sie kostenfrei unseren Flyer „Einfach genießen mit Obst und Gemüse"!
... wie Sie Brot am besten lagern?
Bester Aufbewahrungsort ist der Brotkasten oder der Tontopf.
- Um Schimmel vorzubeugen, wird regelmäßige Reinigung empfohlen: täglich alte Krümel entfernen und wöchentlich mit Essig oder Essigessenz auswischen und trockenem Tuch nachreiben
- Brot und Brötchen gehören nicht in den Kühlschrank. Durch die zu kühle Lagerung schmecken sie schnell altbacken.
- Die beim Backen verwendeten Getreidesorten sind unterschiedlich lange haltbar. Bei hohem Roggenanteil und Verwendung von Sauerteig ist die Haltbarkeit besser, Brote mit hohem Weizenmehlanteil sollten Sie eher in kleinen Portionen kaufen.
Tipp für kleine Haushalte
Wer nur wenig Brot braucht, kann es geschnitten in Tagesportionen abpacken und einfrieren. Die Scheiben lassen sich bei Bedarf ideal einzeln entnehmen, auftauen oder toasten.
» Weitere Lagerungstipps finden Sie hier
... wie gut Sie sich mit gesunder Ernährung auskennen?
Wie fit sind Sie in Sachen Ernährung? Die Ernährungspyramide ist Ihnen geläufig und Sie wissen, wie viele Portionen Obst man am Tag essen sollte? Worauf es beim Abnehmen ankommt, ist Ihnen klar? Kohlenhydrate, BMI und Probiotika sind keine "Böhmischen Dörfer"
für Sie?
Stellen Sie Ihr Wissen unter Beweis!
Drei Quizblöcke stehen als Test zur Auswahl:
• Ernährungspyramide & Basiswissen
• Ernährung und Körpergewicht
• Nährstoffe
» Hier geht´s zum Ernährungs-Quiz
Viel Spaß damit.
... was das passende Getränk für Sie ist?
Sie trinken ausreichend. Aber was trinken Sie?
- Wie gut ist Ihr Lieblingsgetränk wirklich?
- Enthält es genügend Calcium?
- Sollte man bei Sodbrennen auf bestimmte Mineralstoffe im Wasser achten?
- Welches Wasser ist für Babynahrung geeignet, welches bei Bluthochdruck?
- Steckt zu viel Zucker in Ihrer Schorle?
Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt
» Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier
... was Erdbeeren zu gesunden Früchtchen macht?
Lecker und so gesund - die Erdbeere hat auch neben ihrem beerigen Aroma viel zu bieten! Obwohl sie süß schmeckt, enthält sie nur wenig Kalorien und kaum Fett und ist so die perfekte Nascherei für figurbewusste Genießer.
Eine weitere Überraschung: In der gleichen Menge Erdbeeren steckt mehr Vitamin C als in so mancher Zitrusfrucht. Ihr Reichtum an Folsäure und Biotin, zwei B-Vitaminen und Vitamin K sind weitere Pluspunkte der Beere. Mit den enthaltenen Bioaktivstoffen wie Polyphenolen hilft das gesunde Obst dabei, sich gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu wappnen.
» Mehr über gesunde Bioaktivstoffe in Obst lesen Sie hier.
... wie Sie cholesterinbewusst genießen können?
Um die Werte in Schach zu halten, gilt es, 4 Dinge zu beachten:
- Treffen Sie die richtige Fettauswahl: Vorfahrt für Pflanzenöle wie Raps-, Oliven- und Sojaöl.
- Essen Sie ballaststoffreich, denn Ballaststoffe binden Cholesterin und schleusen es aus dem Körper: Essen Sie Vollkornprodukte und viel Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst.
- Reduzieren Sie besonders cholesterinreiche Produkte wie Butter, fettreiches Fleisch, Rahmkäse, Innereien, Krabben und Ei.
- Verzehren Sie 2 x pro Woche Fisch. Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel.
Bestellen Sie jetzt unsere neue Info-Broschüre Cholesterinbewusst genießen und passende Rezepte!
Jetzt kostenlos unter der Telefonnummer 0491 / 808-940 oder unter ernaehrung@mein-markant.de anfordern.
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... was Spargel so gesund macht?

Das weiße Gold steckt voller Gesundheit! Frischer Spargel liefert jede Menge Kalium und die Vitamine B1, B2 und Folsäure sowie Vitamin C und E.
Er punktet mit wertvollen bekömmlichen Ballaststoffen und besteht zu 93 % aus Wasser. Besonders für figurbewusste Genießer ist das bleiche Gemüse genau das Richtige: Mit 100 Gramm Spargel nimmt man nur 17 Kalorien auf.
Kombinieren Sie Spargel mit fettarmem Schinken und Kartoffeln. Auch Heilwirkungen sagt man den Stangen nach: Spargel wirkt entwässernd. Auch enthält er bioaktive Stoffe wie Saponine, die helfen, Herz-Kreislauf-erkrankungen vorzubeugen.
TIPP: Falls die Augen beim Spargelkauf größer waren als der Magen, kann man den geschälten, rohen oder blanchierten Spargel problemlos für sechs bis acht Monate einfrieren.
... warum Salz den Blutdruck erhöht?
Salz hat die Eigenschaft, Wasser an sich zu binden. Wird es gegessen, so steigt der Salzgehalt im Blut. Das Salz bindet Wasser, so dass sich in der Blutbahn mehr Volumen sammelt. Wie in einem Wasserschlauch bedeutet ein Mehr an Wasser auch ein Mehr an Druck – der Blutdruck steigt.
Verschiedene Studien fanden aber heraus, dass dieser Effekt nur bei salzempfindlichen Menschen auftritt, etwa der Hälfte der Menschen. Andere reagieren nicht auf einen höheren Salzverzehr.
Solange man aber nicht weiß, ob man zur einen oder anderen Gruppe gehört, sollte man mit Salz sparsam umgehen. Menschen mit hohem Bluthochdruck sowieso.
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... warum Spinat trotz wenig Eisens gesund ist?

Spinat enthält Eisen, allerdings nicht in besonders großer Menge. Dem Irrtum lag wohl ein Kommafehler zugrunde, der sich über Jahre in den Nährwerttabellen gehalten hat.
Trotzdem hat Spinat viel zu bieten: Das Gemüse ist besonders reich an der Vitamin-A-Vorstufe ß-Carotin. Diese stärkt das Immunsystem und kann krebsvorbeugend wirken. Auch das Risiko für altersbedingte Augenerkrankungen kann durch Carotine gesenkt werden.
Spinat bietet außerdem Vitamin C, E und das B-Vitamin Folsäure, dem besondersin der Schwangerschaft große Bedeutung zukommt. Spinat ist zudem ein kalziumreiches Blattgemüse.
Spinat ist also in jedem Fall gesund, wenn auch nicht allein wegen seines Eisengehalts.
... wie Sie mit Vitamin D fit bleiben?
Vitamin D ist wichtig für den Einbau von Calcium in unseren Knochen und unterstützt unser Immunsystem. Deshalb sind wir im Winter besonders auf Vitamin D angewiesen. Denn es ist zwar das einzige Vitamin, das unsere Haut durch Sonneneinstrahlung selbst herstellen kann, aber diese Möglichkeit fällt in der dunklen Jahreszeit meistens aus.
Essen Sie zwei Mal pro Woche Fisch und decken Sie Ihren Bedarf an Vitamin D mit Thunfisch, Lachs, Aal, Sardinen oder Hering. Auch Käse, Champignons, Margarine, Eier und Leberwurst enthalten das fettlösliche Vitamin.
» Weitere gesunde Rezept-Ideen mit Fisch finden Sie hier
Sie möchten mehr über Vitamine wissen?
Dann lesen Sie unsere Informationen über Besonderheiten, Funktionen und Lieferanten der wichtigsten Vitamine in unserem Bereich Ernährungswissen.
» Mehr Informationen zu Vitaminen finden Sie hier
... wie Sie Ihr Immunsystem durch Essen unterstützen können?
Für ein intaktes Immunsystem sind insbesondere Vitamin C sowie der Mineralstoff Zink wichtig. Zusätzlich hilft Carotin, die Abwehr zu verbessern. Dabei handelt es sich um einen Farbstoff, der in Möhren, Tomaten, Paprika, aber auch Mango und Kaki vorkommt.
Auch Vitamin C befindet sich in großen Mengen besonders in pflanzlichen Lebensmitteln. Hier tragen Äpfel, Zitrusfrüchte, Fenchel und Kohlgemüse zu einer guten Versorgung bei.
Der Mineralstoff Zink dagegen kommt vor allem in Vollkornprodukten und tierischen Lebensmitteln wie fettarmem Fleisch vor. Aber auch Fetakäse und Gouda tragen bei, den Bedarf zu decken.
Fazit:
Es gilt also die Formel „5 x am Tag Obst und Gemüse“ sowie die Empfehlung einer ausgewogenen Ernährung mit Vollkornprodukten und tierischen Lebensmitteln.
... wie man Salat am besten frisch hält?
Knackige Salate sind im Sommer perfekte leichte Begleiter zu allen Gerichten.
Doch wie bleibt der Salat am besten frisch?
Vor allem Kopfsalat reagiert empfindlich auf Druck und welkt schnell, da er rasch Feuchtigkeit an die Umgebung abgibt. Er sollte deshalb, kühl, feucht, aber nicht luftdicht abgeschlossen gelagert werden. Ein geschlossener Beutel ist für die Aufbewahrung langfristig nicht geeignet, der Salat muss noch atmen können.
Unsere Lagerungstipps für Sie:
- im Kühlschrank lagern
- locker mit feuchtem Tuch umwicklen oder in gelochten Folienbeutel geben
- kein Quetschen des Salates
- nicht in unmittelbarer Nähe von Äpfeln und Birnen lagern, da diese Reifungshomone abgeben und der Salat noch schneller welkt.
>> Mehr Informationen zur Vorratshaltung finden Sie hier
... dass Rohkost nicht immer gesünder ist als verarbeitetes Gemüse?
Durch das Kochen können Vitamine verloren gehen. Aber ist es deshalb sinnvoll, nur noch Rohkost zu essen?
Die Erhitzung von Gemüse hat auch ihre Vorteile:
Gekochtes Gewebe ist besser verdaulich. Dadurch sind die Nährstoffe für den Körper besser verfügbar. Bespielswese kann Beta-Karotin aus gekochten Möhren vom Körper um ein Vielfaches besser aufgenommen werden als beim Knabbern einer rohen Möhre.
Gegartes Gemüse ist für Viele außerdem bekömmlicher.
Gerade Ballaststoffe sind gekocht besser verträglich.
Einige Lebensmittel wie Kartoffeln, grüne Bohnen oder Auberginen werden durch Kochen erst ess- und genießbar.
... warum Sie jetzt zu Saisonfrüchten greifen sollten?
Obst und Gemüse schmecken am besten, wenn sie gerade aktuell sind. Oft kommen sie dann aus heimischem Anbau und sind gut ausgereift. Dadurch enthalten die Früchte vollen Geschmack und mehr Nährstoffe als ihre weit gereisten Kollegen. Ein weiterer Vorteil sind die kürzeren Transportwege. Sie helfen nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrem Geldbeutel.
Obst und Gemüse im Lauf der Jahrezeiten genießen
Jetzt haben Sommerfrüchte Hochsaison! Ob Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren oder Kirschen - sie stecken voller Vitalstoffe und sind bei Jung und Alt bliebt! Auch das Steinobst punktet mit duftigen Nektarinen.
Unser Saisonkalender gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Sorten der Saison!
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